The art of asking Why

Warum "Why"?

Why heißt Why, weil "why" die härteste Frage der Welt ist. Wer sich entwickeln will, muss "why" fragen und zwar mit großer Konsequenz. Es ist kein Zufall, dass Kinder die Kunst des unermüdlichen Warum-Fragens von Natur aus beherrschen. Die entscheidende entwicklungspsychologische Einsicht sowohl für Menschen, als auch für Marken heißt: Werde, der Du bist! - Und das kann man nur, wenn man die Why-Frage lebt!

Auf Warum-Fragen erhält man zwar meist Antwort-Reflexe, diese erklären allerdings oft die tatsächlichen Phänomene nicht adäquat auf. Why erklärt Konsummuster, wie sie wirklich sind und schafft damit die Basis für erfolgreiche Marketing-Entscheidungen. Klingt wie Zurücklehnen und Philosophieren, ist aber professionelle und intensive Arbeit.

Our toolbox: tried & trusted

Why bietet keine Marktforschung von der Stange an. Auf Basis Ihrer Fragestellung und spezifischen Marktsituation entwickeln wir ein maßgeschneidertes Untersuchungskonzept, mit dem wir effizient und zielführend Entscheidungsgrundlagen erzeugen.

Die Beratung von Why beginnt bereits bei Briefing und Angebotserstellung. Ihre Vorstellungen und Ideen aufzugreifen, sich sorgfältig einzudenken und bereits im Vorfeld gemeinsam Hypothesen zu entwickeln, entspricht unserem Grundanspruch an konstruktive und findige Marktforschung.

We find what matters most, no matter what!

 

Marktforschung is a Big Idea Killer? – Kann passieren, muss aber nicht. Ein Visionär wie Steve Jobs hätte sicher nie gefragt: „Möchten Sie einen Computer mit einem angebissenen Apfel als Markenlogo kaufen?“ - Falls nicht, vielleicht mit ...

Aber womöglich würde man mit einer findigen und empathischen Marktforschung die etwas andere Information bekommen: Dass der konventionelle PC primär als funktionales Werkzeug unterm Schreibtisch wahrgenommen wird, nicht wirklich leicht zu bedienen. Und dass in der Küche nebenan eine Kitchen Aid steht. Ein simples Knet- und Rührgerät, aber sauteuer und irgendwie schön. Fast schon kultig. So ganz anders als der beige-farbene PC-Kasten unterm Schreibtisch.

Anschließend das Gespräch fließen lassen und erfahren, warum das Teigrührgerät so lieb gewonnen wurde und der PC eben nicht. Und möglicherweise erkennen, dass Ästhetik & Design, ein ganzheitliches Funktions-Konzept, sowie die gewisse Andersartigkeit auch bei einem Personal-Computer vielleicht DEN Unterschied ausmachen.